Seychellen

Trauminseln im Indischen Ozean

Die Inselgruppe der Seychellen nordöstlich von Madagaskar im Indischen Ozean macht es der ganzen Welt vor: Ein bewusst schonender Umgang mit der einzigartigen Schönheit der Natur kommt Mensch und Umwelt und damit auch dem Tourismus zugute.

Charterfluggesellschaften haben in der Hauptstadt Victoria auf Mahé, der größten der 115 Inseln der Seychellen, keine Landeerlaubnis, Hotels dürfen die Baumkronen nicht überragen, die Zahl der Hotelbetten ist auf ca. 50.000 strikt limitiert, rund die Hälfte der gesamten Landfläche der Seychellen - mit 455 Quadratkilometer entspricht sie in etwa einer deutschen Großstadt wie Köln - steht unter Naturschutz, mehrere der Inseln dürfen nur noch von ausgewählten Botanikern oder Ornithologen betreten werden.

Seit Beginn des Tourismus auf den Seychellen, der etwa mit der Unabhängigkeit der Inselgruppe von der britischen Krone zusammenfiel, weiß man, was man an der paradiesischen Natur hat. Geologisch unterscheidet man die Inner Islands, 'Innere Inseln', die aus einem riesigen, größtenteils unterseeischen Granit-Archipel bestehen, von den Outer Islands, 'Äußere Inseln', den vielen weiter südlich gelegenen Koralleninseln. Während die Inner Islands teilweise bis zu 1.000 Meter aus dem Meer ragen, mit einer üppig tropischen Vegetation und geradezu kunstvoll ins Meer abfallenden Granitklippen, erheben sich die Koralleninseln mit ihren weißen Sandstränden nur wenige Meter aus dem Ozean. Die Vielfältigkeit der Urlaubsregion Seychellen sucht auf der Welt ihresgleichen.

Homosexuelle Situation

Hier ist in der Öffentlichkeit Zurückhaltung angesagt, denn homosexuelle Handlungen sind auf den Seychellen offiziell verboten.

Hotelempfehlung

La Digue Island Lodge 4*
In der  La Digue Island Lodge muss man sich einfach wohl fühlen. Die stets gastfreundliche und warmherzige Atmosphäre in dezent luxuriöser Umgebung, sowie das landestypische Flair machen den Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis auf der kleinen Insel.

Die Lodge liegt direkt am langen, feinen Sandstrand, eingebettet in einen gepflegten, weitläufigen, exotischen Garten.  Kokosnusspalmen, Takamakabäume und eine Vielzahl einheimischer Pflanzen spenden Schatten, man hört das sanfte Rauschen des Meeres und entspannt dabei Geist und Seele.

Strände

Anse Source d’Argent
Anse Cocos